Die Unternehmensnachfolge im Saarland: es droht der Verlust von Arbeitsplätzen

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Wenn ein Betrieb über Jahrzehnte aufgebaut wurde, steckt darin mehr als nur eine Bilanz. Es sind Beziehungen zu Kunden und Lieferanten, Erfahrungswissen im Team, gewachsene Abläufe und oft auch ein Stück Identität einer Stadt oder Gemeinde. Genau deshalb wirkt ein Generationswechsel in Unternehmen nie wie ein rein formaler Vorgang. Er berührt Existenzen, beeinflusst die lokale Versorgung und entscheidet mit darüber, ob Wertschöpfung in der Region bleibt oder langsam abwandert.

Im Saarland kommt diese Frage mit besonderer Wucht an. Die Wirtschaft ist geprägt von vielen kleinen und mittleren Betrieben, die häufig eigentümergeführt sind. Wo Inhaberinnen und Inhaber lange selbst am Steuer standen, ist die Übergabe selten ein „Knopfdruck“. Es geht um Verantwortung, um Vertrauen und nicht selten auch um ein Loslassen, das emotional schwerfällt. Gleichzeitig müssen potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger eine Entscheidung treffen, die Lebensplanung, Risiko und Zukunftschancen zusammenbringt.

Während über Neugründungen oft gesprochen wird, läuft der Wechsel an der Spitze bestehender Unternehmen meist leiser ab. Dabei hängt an einer gelungenen Übergabe sehr viel: Arbeitsplätze bleiben erhalten, Lehrstellen werden weiter angeboten, Handwerks- und Dienstleistungsangebote verschwinden nicht aus dem Ort. Misslingt der Übergang, drohen Schließungen, Verkauf unter Druck oder ein schleichender Rückzug aus dem Markt. Solche Entwicklungen treffen nicht nur einzelne Firmen, sondern ganze Netzwerke aus Zulieferern, Vereinen, Stammkundschaft und Kommunen.

Wie ernst die Lage ist, zeigt eine aktuelle Untersuchung aus dem Saarland. Sie lenkt den Blick auf ein Thema, das im Alltag oft erst dann sichtbar wird, wenn es zu spät ist: wenn ein Laden dichtmacht, eine Werkstatt keinen Termin mehr annimmt oder ein Betrieb, der lange ausgebildet hat, plötzlich vom Markt verschwindet.

Eine Studie als Warnsignal

Die Diskussion über die Unternehmensnachfolge im Saarland erhält durch eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) neuen Nachdruck. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der altersbedingte Generationswechsel im Mittelstand zunehmend stockt und sich daraus ein Risiko für bis zu 5000 Arbeitsplätze ableiten lässt, falls sich der Trend fortsetzt.

Wer untersucht hat und wer die Arbeit unterstützt

Die sogenannte KMU-Studie 2024 wurde von der htw saar initiiert und nach Angaben der Hochschule vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie sowie von Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer unterstützt. Ziel war nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern auch das Ableiten von Empfehlungen, weil im Prozess der Nachfolge Verbesserungsbedarf gesehen wird.

Der Blick auf Alter, Übergaben und Konfliktlinien

Für die Untersuchung wurden 171 Personen befragt, darunter Unternehmerinnen und Unternehmer, Menschen mit Übernahmeerfahrung sowie beratende Dritte im Saarland. Auffällig ist das Durchschnittsalter der übergabebereiten Inhaber: Es liegt laut Studie bei 61,7 Jahren und damit fast drei Jahre höher als in einer früheren Erhebung aus dem Jahr 2009.

Mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie die Übergabe gelingt. Hier zeigt die Studie eine Verschiebung: Die interne Nachfolge durch Familie oder innerhalb der Firma nimmt ab. Nur 40 Prozent der geplanten Übergaben sollen demnach intern erfolgen; bei bereits abgeschlossenen Übergaben lag dieser Anteil noch bei 56 Prozent. Hinter diesen Zahlen steckt mehr als Statistik: Wenn weniger Übergaben „aus dem Inneren“ kommen, wird die Suche nach externen Nachfolgerinnen und Nachfolgern schwieriger und der Druck im Prozess steigt.

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Warum der Generationswechsel häufiger hängenbleibt

Nachfolgeprozesse scheitern selten an einem einzigen Punkt. Häufig treffen mehrere Bremsen zusammen, die sich gegenseitig verstärken: Zeitdruck, unterschiedliche Erwartungen, Unsicherheiten bei Finanzierung und Bewertung sowie das Gefühl, im Dickicht von Regeln und Zuständigkeiten allein zu stehen. Die Studie beschreibt mehrere Muster, die im Saarland besonders deutlich sichtbar werden.

Demografie und steigender Übergabedruck

Als Hintergrund verweist die Hochschule auf externe Einschätzungen: KfW Research sieht einen hohen Anteil von Geschäftsführenden in eigentümergeführten Unternehmen, die bereits über 60 Jahre alt sind. Für das Saarland wird zudem berichtet, dass nach einer Prognose des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn bis 2026 rund 2100 Unternehmen zur Nachfolge anstehen. Auf Basis aktueller Zahlen errechnet die Studie, dass dadurch bis zu 5000 Arbeitsplätze gefährdet sind.

Solche Größenordnungen machen klar, warum das Thema nicht nur Wirtschaftskreise betrifft. Wenn viele Betriebe in kurzer Zeit einen Wechsel organisieren müssen, konkurrieren sie indirekt auch um Aufmerksamkeit, Beratung und geeignete Kandidatinnen und Kandidaten. Gleichzeitig verändern sich Erwartungen an Arbeit und Selbstständigkeit. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, ist vorhanden, aber sie steht heute stärker unter dem Blick auf Vereinbarkeit, Risiko und langfristige Perspektive.

Weniger Übergaben innerhalb der Familie oder Belegschaft

Der Rückgang interner Übergaben ist in der Studie ein zentraler Befund. Interne Nachfolgerinnen und Nachfolger kennen den Betrieb oft aus nächster Nähe, haben sich über Jahre eingearbeitet und genießen Vertrauen im Team. Wenn diese Schiene seltener wird, braucht es mehr Zeit für Suche, Kennenlernen, Verhandlung und Integration. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Vorstellungen über „wie es immer lief“ und „wie es künftig laufen muss“ aufeinanderprallen.

Hinzu kommt: Externe Nachfolgerinnen und Nachfolger kalkulieren häufig anders. Sie schauen stärker auf Marktchancen, Modernisierung und Entwicklungsmöglichkeiten. Das ist nicht grundsätzlich ein Gegensatz, aber es braucht eine Sprache, die beides zusammenbringt: Bewahren, was trägt, und verändern, was bremst.

Finanzierung und Fremdkapitaldruck

Mit dem Rückgang interner Übergaben steigen nach Darstellung der Studie auch Finanzierungsbedarf und Druck rund um Fremdkapital. Wenn kein familieninterner Einstieg möglich ist, muss der Kaufpreis häufiger über Kredite und weitere Mittel gestemmt werden. Das macht die Übergabe empfindlicher gegenüber Zinsniveau, Sicherheiten und der Frage, wie stabil die Erträge künftig sind.

Gleichzeitig bleibt die Finanzierung ein Punkt, an dem Emotion und Rechenwerk zusammenstoßen. Wer ein Lebenswerk bewertet, denkt oft in Jahrzehnten und in persönlicher Leistung. Wer übernimmt, muss die Zukunft finanzieren und sieht vor allem, was ab dem ersten Tag tragfähig sein muss. Genau dieser Perspektivwechsel wird später zum Konfliktthema.

Förderung wird selten genutzt, Informationen gelten als lückenhaft

Bemerkenswert ist auch, was die Studie über Unterstützung im Prozess berichtet. Fördermittel würden bislang kaum genutzt, unter anderem weil bürokratische Hürden beklagt werden und der Informationsstand als unzureichend bewertet wird. Gleichzeitig sind Steuerberaterinnen und Steuerberater in über zwei Drittel der Fälle eingebunden, während Institutionen wie Kammern oder Banken eher eine Nebenrolle spielen.

Diese Verteilung deutet auf eine Praxis hin, in der Nachfolge oft über vertraute, nahe Beraterkreise läuft, während übergreifende Begleitung, Moderation oder regionales Matching weniger stark verankert ist. Gerade dort, wo es nicht um eine Familienlösung geht, kann das zum Engpass werden.

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Konflikte, die eine Übergabe ausbremsen

Ein Nachfolgeprozess ist immer auch ein Aushandeln. Die Studie beschreibt dabei Konfliktfelder, die wiederholt auftreten und den Abschluss erschweren können. Es geht um unterschiedliche Einschätzungen von Wert, Leistungsfähigkeit und Veränderungsbedarf, aber auch um tief sitzende Verhaltensmuster.

Der Streit um den Unternehmenswert

Laut Studie ist die Bewertung des Unternehmens ein zentrales Konfliktfeld. Während Kundenbeziehungen und Wettbewerbsfähigkeit von allen Seiten hoch bewertet werden, schätzen Seniorunternehmer die finanzielle Leistungsfähigkeit deutlich positiver ein als die Nachfolger. Wenn diese Sichtweisen nicht zusammenfinden, wird aus einer Preisfrage schnell ein Grundsatzstreit über Realität und Zukunft.

Interessant ist zudem der Hinweis, dass Prozessverbesserungen und Effizienzgewinne in den Antworten kaum Gewicht haben. Die Studie interpretiert dies als Hinweis auf geringe Veränderungsbereitschaft vieler Altgesellschafter. Wo aber der Eindruck entsteht, dass Strukturen zwar historisch gewachsen, aber nicht mehr zeitgemäß sind, steigt die Zurückhaltung auf der Käuferseite.

Stabilität trifft Veränderungsdrang

Die Untersuchung beschreibt, dass Verhaltensmuster im Nachfolgeprozess tief verankert sind. Seniorunternehmer, die noch übergeben wollen, legen demnach stärker Wert auf Stabilität und Distanz, während Nachfolger stärker auf Veränderung ausgerichtet sind. Weil sich solche Muster im Verlauf auch verschieben können, sind Spannungen häufig vorprogrammiert.

Damit ist ein Kernproblem benannt: Der eine Teil möchte Sicherheit, Kontinuität und Anerkennung für das Erreichte, der andere Teil braucht Spielraum, um Verantwortung überhaupt übernehmen zu können. Ohne klare Kommunikation wird daraus schnell eine Blockade, in der jede Seite die andere als unvernünftig wahrnimmt.

Ungleichgewicht bei Wissen, Ressourcen und Einfluss

Zusätzlich nennt die Studie Ungleichgewichte bei Informationen, Ressourcen und Einflussmöglichkeiten, die strategische Konflikte begünstigen. In Kommentaren der Befragten werden Gegensätze greifbar: Übernehmende sprechen von hohen Erwartungen an Fehlerfreiheit, während ältere Unternehmer die Qualifikation möglicher Nachfolger infrage stellen. Solche Reibungen sind nicht nur „zwischenmenschlich“, sie wirken direkt auf Tempo, Verhandlung und am Ende auf die Entscheidung, ob eine Übergabe überhaupt stattfindet.

Was auf dem Spiel steht: Arbeit, Versorgung und regionale Stabilität

Der in der Studie genannte mögliche Verlust von bis zu 5000 Arbeitsplätzen ist nicht nur eine Zahl. Arbeitsplätze in kleinen und mittleren Betrieben sind oft eng mit Ausbildung, lokaler Kaufkraft und kommunaler Lebensqualität verbunden. Wenn ein Betrieb schließt, verschwinden häufig nicht nur Stellen, sondern auch Ausbildungsplätze, Serviceangebote und verlässliche Anlaufpunkte für andere Unternehmen.

In vielen Orten ist ein Handwerksbetrieb Teil der Grundversorgung: Reparaturen, Wartung, kurzfristige Hilfe, persönliche Beratung. Fällt so ein Betrieb weg, wird der Alltag komplizierter, Wege werden länger, Termine seltener, Preise steigen mitunter durch knapperes Angebot. Gleichzeitig geraten Innenstädte und Gewerbegebiete unter Druck, wenn Leerstände entstehen und die nächste Generation ausbleibt.

Auch Lieferketten und Kooperationen sind betroffen. Gerade kleinere Unternehmen arbeiten in Netzwerken: Ein Betrieb liefert dem nächsten zu, teilt sich Aufträge, springt bei Engpässen ein. Wenn eine Kette reißt, spüren das andere mit. Die Studie betont entsprechend, dass Nachfolge Arbeitsplätze, regionale Strukturen und Lieferketten sichert und zur Wettbewerbsfähigkeit beiträgt.

Welche Wege die Studie aufzeigt

Die Untersuchung bleibt nicht bei der Diagnose stehen. Sie formuliert Vorschläge, wie Übergaben besser gelingen können. Im Kern geht es darum, Konflikte früh zu entschärfen, Prozesse professioneller zu begleiten und Anreize so zu setzen, dass Übernahmen nicht nur möglich, sondern auch attraktiv werden.

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Neutrale Vermittlung stärker verankern

Als eine zentrale Idee nennt die Studie, neutrale und erfahrene Vermittler institutionell zu verankern, um Konflikte zu entschärfen und Übergaben erfolgreich zu begleiten. Damit ist ein Ansatz gemeint, der nicht erst eingreift, wenn Fronten verhärtet sind, sondern frühzeitig moderiert, Erwartungen sortiert und realistische Fahrpläne unterstützt.

Gerade dort, wo Familienlösungen fehlen, kann eine solche Begleitung helfen, Vertrauen aufzubauen. Sie kann auch dabei unterstützen, dass nicht nur finanzielle Fragen diskutiert werden, sondern ebenso Führung, Personal, Übergangsphasen und die Entwicklung nach der Unterschrift.

Ein Innovationsmodell als Anreiz

Als mögliche Lösung schlägt die Studie ein öffentlich gefördertes Innovations-Modell für die Unternehmensnachfolge (IMUN) vor. Die Grundidee: Leistungen des Übernehmers sollen bonifiziert werden, und die Kaufpreiszahlung könnte sinken, wenn nach der Übergabe durch neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zusätzliche Arbeitsplätze entstehen und dadurch auch zusätzliche Steuereinnahmen möglich werden.

Damit wird ein Gedanke aufgegriffen, der in der Praxis oft zu kurz kommt: Eine Übernahme ist nicht das Ende eines Prozesses, sondern der Start einer neuen Entwicklungsphase. Wenn sich Förderung stärker an dem orientiert, was nach der Übergabe aufgebaut wird, verschiebt sich der Blick vom reinen Kaufpreis hin zu regionalem Nutzen und langfristiger Tragfähigkeit.

Kompetenz, Zusammenarbeit und klare Kommunikation

Entscheidend bleibt laut Studie, dass alle Beteiligten über Führungskompetenz verfügen, interdisziplinär arbeiten und transparente Kommunikation sicherstellen. Das klingt auf den ersten Blick selbstverständlich, ist in der Realität aber häufig der Engpass: Zeit fehlt, Gespräche werden vertagt, Erwartungen werden nicht ausgesprochen oder erst am Ende sichtbar.

Die Studie kritisiert zudem, dass es für Nachfolgeprozesse bislang keine gezielten Förderprogramme gibt, wie sie bei Gründungen bekannt sind. Auch dieser Punkt weist auf eine Lücke hin: Viele Prozesse laufen unter hohem Zeitdruck an, obwohl eine gute Übergabe meist einen langen Vorlauf braucht.

Fazit

Die Ergebnisse der KMU-Studie 2024 zeichnen ein klares Bild: Im Saarland geraten Nachfolgen im Mittelstand zunehmend ins Stocken, und damit wächst das Risiko, dass Betriebe vom Markt verschwinden, obwohl sie wirtschaftlich eigentlich tragfähig sein könnten. Besonders deutlich wird das an der Kombination aus steigendem Alter der übergabebereiten Inhaber, rückläufiger interner Nachfolge und den Konflikten rund um Bewertung, Finanzierung und Veränderungsbereitschaft.

Dass dabei bis zu 5000 Arbeitsplätze als gefährdet beschrieben werden, macht die Dringlichkeit greifbar. Hinter dieser Zahl stehen nicht nur Unternehmen, sondern auch Ausbildungswege, regionale Dienstleistungen und gewachsene wirtschaftliche Strukturen. Der mögliche Schaden wäre nicht auf einzelne Branchen begrenzt, sondern würde sich in vielen Lebensbereichen bemerkbar machen, vom Handwerk über Dienstleister bis hin zu Zuliefernetzwerken.

Gleichzeitig zeigt die Studie Wege, wie der Trend gebremst werden kann: durch frühzeitige, neutrale Begleitung, durch bessere Verankerung von Vermittlung und durch Anreize, die eine Übernahme als Entwicklungsschritt stärken. Das vorgeschlagene Innovationsmodell (IMUN) steht dabei stellvertretend für einen Perspektivwechsel: Nicht allein der Kaufpreis entscheidet über Erfolg, sondern auch, was nach der Übergabe entsteht.

Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Nachfolge kein Randthema ist. Sie berührt Beschäftigung, regionale Stabilität und Zukunftschancen ganzer Orte. Je früher Übergaben professionell vorbereitet, realistisch bewertet und konstruktiv begleitet werden, desto größer ist die Chance, dass Betriebe im Saarland nicht nur erhalten bleiben, sondern mit neuer Energie weiterwachsen.

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