Gute Nachrichten für die Bad Godesberger Innenstadt: Das Zentrenmanagement wird ab dem 1. Dezember 2025 über die Städtebauförderung NRW für weitere drei Jahre finanziert und bleibt weiterhin am etablierten Standort Am Fronhof 10 tätig. Damit ist gesichert, dass die Menschen vor Ort auch während der anstehenden Umgestaltung der Innenstadt kompetent begleitet werden.
Die Aufgaben des Zentrenmanagements sind vielseitig. Es gestaltet sowohl den Ort der Begegnung als auch das Labor für Transformation, informiert über die laufenden Entwicklungen in der Innenstadt und stärkt die lokale Gemeinschaft. Zusätzlich unterstützt es die städtische Verwaltung, fungiert als zentrale Anlaufstelle für Anliegen der Bevölkerung und begleitet kleinere Projekte, die über den Verfügungsfonds gefördert werden.
Hintergrund ist die Aufnahme der Stadt Bonn in das Städtebauförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Für den Zeitraum von 2025 bis 2028 stehen mehr als 2,1 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung, die als Anschub für erste Maßnahmen dienen. Diese Aufnahme gilt als deutliches Zeichen für die Bedeutung von Stadtentwicklung und bürgerschaftlichem Engagement in Bad Godesberg.
Mit den bereitgestellten Mitteln sollen zentrale Projekte umgesetzt werden: Dazu gehören die klimagerechte Umgestaltung der Fußgängerzone zwischen Am Fronhof und Theaterplatz, die Einrichtung und Fortführung des Verfügungsfonds, die Unterstützung durch Stadtteilarchitektinnen und -architekten, ein Programm zur klimafreundlichen Gestaltung von Höfen und Fassaden sowie die Fortsetzung des Zentrenmanagements, das in seinen Räumen weiterhin das Labor für Transformation und den Ort der Begegnung betreibt.
Zentrenmanager Frank Schmitz vom Büro Stadt Beratung Dr. Sven Fries GmbH betont, dass die Fortsetzung des Zentrenmanagements die Möglichkeit eröffnet, Bad Godesberg in den kommenden Jahren noch lebendiger zu gestalten und die Innenstadt während der Umbauphase aktiv zu begleiten. Er hebt hervor, dass das Ziel darin liege, Räume zu schaffen, die Austausch, Kreativität und Engagement fördern.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Bonn/Veröffentlicht am 02.12.2025