Die Friedhofsverwaltung Solingen macht erneut auf Missstände durch freilaufende Hunde und nicht entsorgten Hundekot auf städtischen Friedhöfen aufmerksam. Friedhöfe sind Stätten der Trauer und der Stille, an denen ein achtsamer Umgang aller Besucherinnen und Besucher unerlässlich ist. Besonders am Waldfriedhof Hermann-Löns-Weg wurde Hundekot an Bestattungsbäumen entdeckt, zudem kommt es wiederholt zu Verunreinigungen durch Hundeurin. Solches Verhalten zeigt wenig Respekt gegenüber den Verstorbenen und den Trauernden.
Die Technischen Betriebe Solingen sind für die Instandhaltung und den Betrieb der städtischen Friedhöfe zuständig. Die Nutzung dieser Anlagen regelt die Friedhofssatzung der Stadt, die vorschreibt, dass Hunde ausschließlich an der kurzen Leine geführt werden dürfen. Zudem ist es verboten, die Friedhofsflächen oder Grabstätten zu verschmutzen.
Andreas Brühne, Abteilungsleiter Friedhöfe der Technischen Betriebe Solingen, betont, dass es dem Betreiber ein zentrales Anliegen ist, die Friedhöfe in einem würdevollen und gepflegten Zustand zu erhalten. Er ruft alle Hundehalterinnen und Hundehalter dazu auf, ihre Pflichten ernst zu nehmen: Hunde sind anzuleinen und Hinterlassenschaften umgehend zu beseitigen. Da nicht immer erkennbar ist, ob ein Baum als Bestattungsort dient, werden nun kleine rote Hinweisschilder aufgestellt, um auf die Besonderheit dieser Bäume hinzuweisen.
Die Verwaltung und die Technischen Betriebe Solingen weisen regelmäßig auf die geltenden Vorschriften hin. Friedhofsmitarbeitende sprechen bei Verstößen direkt vor Ort an, stoßen dabei jedoch häufig auf mangelndes Verständnis. Ziel bleibt es, durch Information und gegenseitige Rücksichtnahme ein respektvolles Miteinander auf den Friedhöfen zu gewährleisten.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Solingen/Veröffentlicht am 02.03.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.