Die Stadt Regensburg setzt ein klares Signal gegen Lebensmittelverschwendung. Gemeinsam mit dem regionalen foodsharing-Bezirk Regensburg hat Bürgermeister Ludwig Artinger eine Motivationserklärung unterzeichnet, die die Partnerschaft offiziell macht. Damit bekräftigt die Stadt ihr Engagement für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung.
Die foodsharing-Bewegung verfolgt das Ziel, überschüssige, aber noch genießbare Lebensmittel vor der Entsorgung zu bewahren und diese kostenfrei an die Bevölkerung weiterzugeben. In Regensburg engagieren sich bereits mehr als 1.100 freiwillige Foodsaver und arbeiten dabei mit rund 100 Betrieben zusammen – darunter Supermärkte, Bäckereien und Gastronomiebetriebe. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass wertvolle Lebensmittel nicht in der Tonne landen.
Bürgermeister Ludwig Artinger hob hervor, dass die Arbeit der Ehrenamtlichen eine große Anerkennung verdiene. Er machte deutlich, dass Regensburg stolz darauf sei, nun offiziell als foodsharing-Stadt aufzutreten. Mit der Partnerschaft wolle man gemeinsam mit foodsharing Regensburg die Nachhaltigkeit stärken und das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln in der Stadt fördern.
Die Motivation hinter der Unterzeichnung ist eindeutig: Lebensmittel sollen stärker wertgeschätzt werden, das Bewusstsein für Verschwendung soll wachsen und die lokale foodsharing-Gruppe soll in ihrer wichtigen Arbeit unterstützt werden.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Regensburg/Veröffentlicht am 21.08.2025