Rekord: Frankfurt Cleanup mit über 7000 Anmeldungen

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Mit über 7000 Anmeldungen verzeichnet der diesjährige Frankfurt Cleanup bereits jetzt eine Rekordzahl, noch bevor der stadtweite Frühjahrsputz am Freitag, 28. und Samstag, 29. März, stattfindet. Die Zahl der Freiwilligen ist damit bereits um mehr als 2000 gegenüber dem Vorjahr gestiegen, was als starkes Zeichen für das Engagement der Frankfurter Bürger für Umweltschutz und Sauberkeit gewertet wird. Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez betonte, dass die Menge an Verpackungsmüll in den Städten und in der Natur größtenteils vermeidbar sei und es dringend notwendig sei, auf Mehrwegverpackungen zu setzen und Einwegverpackungen drastisch zu reduzieren. Sie wies außerdem darauf hin, dass kleine, aber wirksame Dinge wie Zigarettenkippen und Kronkorken eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen, wenn sie achtlos weggeworfen werden.

Der Frankfurt Cleanup gehört seit sechs Jahren zum festen Programmpunkt der Stadt. Menschen aller Altersgruppen engagieren sich gemeinsam mit Freunden, Familie, Nachbarn und Kollegen für eine saubere Stadt.

Benjamin Scheffler, Geschäftsführer der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES), äußerte, dass die hohe Teilnehmerzahl zeige, dass die Sauberkeit in Frankfurt als gemeinsame Aufgabe verstanden werde. Dies wecke Optimismus für die Zukunft, da jede Maßnahme zur Sauberkeit die Lebensqualität in der Stadt erhöhe.

Der Frankfurt Cleanup ist eine gemeinsame Initiative des Dezernates für Klima, Umwelt und Frauen, der FES, der Stabstelle Sauberes Frankfurt (#cleanffm) und des Grünflächenamtes. In diesem Jahr wird die Aktion auch von städtischen Bediensteten unterstützt, und Personaldezernent Bastian Bergerhoff beteiligt sich ebenso aktiv wie die Klima- und Umweltdezernentin.

Wie im vergangenen Jahr wird die zentrale Aktion am Samstag, 29. März, von 11 bis 14 Uhr im Hafenpark stattfinden. Dort wird es auch Informationsstände zu Themen wie Müllvermeidung und Nachhaltigkeit geben. Zu den Beteiligten gehören unter anderem die Verbraucherzentrale Hessen, der Verein „Foodsharing“ und die Initiative „MainCleanUp“. Am Freitag, 28. März, finden zudem Stadtteilinitiativen, Aktivitäten von Schulen, Kindergärten und Unternehmen statt. Zu den beliebten Sammelorten zählen unter anderem die Taunusanlage und das Mainufer.

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Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Frankfurt/ Veröffentlicht am 21.03.2025

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