Zukunftsteam Stuttgart fördert Kinder- und Jugendprojekte mit 50.000 Euro

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Am 22. Mai trat das Zukunftsteam der Stadt Stuttgart zusammen – ein Gremium aus 25 engagierten Kindern, die seit dem Jahr 2023 bei unterschiedlichen Anlässen die Stadtverwaltung beraten. In dieser Sitzung entschied die Gruppe über die Vergabe von insgesamt 50.000 Euro an Projekte für Kinder und Jugendliche in Stuttgart.

Die Mittel stammen aus dem Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“. Sie sollen gezielt Initiativen fördern, die jungen Menschen in den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Freizeit und Sport zugutekommen. Ein besonderes Anliegen ist dabei, die aktive Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen zu stärken.

Die Ausschreibung stieß auf große Resonanz: 65 Projektideen wurden eingereicht – viele davon kreativ, bewegend und mitreißend. Für das Zukunftsteam war es keine leichte Aufgabe, aus dieser Vielfalt auszuwählen. Die Anträge reichten von kulturellen und künstlerischen Vorhaben über Bildungsprojekte bis hin zu sportlichen und freizeitbezogenen Angeboten.

Maria Haller-Kindler, Kinderbeauftragte der Stadt, äußerte sich optimistisch, dass die ausgewählten Projekte einen positiven Einfluss auf das Leben junger Menschen in Stuttgart haben werden. Sie betonte zugleich, wie herausfordernd der Auswahlprozess für die Kinder war. Diese hätten sich als Expertinnen und Experten ihrer eigenen Lebensrealität intensiv mit den Anträgen auseinandergesetzt und sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Aus ihrer Sicht verdeutlicht das starke Interesse vor allem eines: das große Engagement und die kreative Energie der jungen Generation sowie der Organisationen, die sich in Stuttgart für Kinder und Jugendliche einsetzen.

Das Zukunftsteam wurde im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Zukunftspaket“ ins Leben gerufen. Es vereint Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren, um deren Perspektiven in kommunale Entscheidungsprozesse einzubinden und ihre Ideen für eine lebenswerte Zukunft zu fördern. Unterstützt wird das Team vom Kinderbüro der Stadt Stuttgart sowie der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

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Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Stadt Stuttgart/ Veröffentlicht am 30.05.2025

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